Baugutachter Immobilienbewertung
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PLZ 55, 56, 60, 61, 63, 64, 65, 66, 67, 68 und PLZ 69.

Der Immobiliengutachter muss bei der Bewertung von Immobilien auf verschiedene Baugesetze und Verordnungen zurückgreifen.

Das öffentlich rechtliche Bauplanungsrecht ist im Baugesetzbuch, der Baunutzungsverordnung und der Planzeichenverordnung geregelt. Baurecht bei Wertermittlung Haus prüfen? Der Wert einer Immobilie hängt auch von der vorhandenen Ausnutzung und Bebauung des Grundstücks ab.

Der energetische Zustand nach Energieeinsparverordnung ist in der heutigen Zeit ein ganz wichtiger Bewertungsfaktor bei der Wertermittlung von Immobilien geworden. Wie viel Energie verbraucht das Haus? Liegt der Energieausweis vor? Was kann man mit welchen Mitteln optimieren? Was muss man in die Wege leiten? Per Klick auf die nachstehenden Links gelangen Sie zu Gesetzen und Verordnungen.

Baugesetzbuch (BauGB)

Das deutsche Baugesetzbuch (BauGB) ist das wichtigste Gesetz des Bauplanungsrechts. Es definiert die stadtplanerischen Aspekte, die den Gemeinden zur Verfügung stehen: Allgemeines Städtebaurecht, Besonderes Städtebaurecht, sonstige Vorschriften, Überleitungs- und Schlussvorschriften.

Baunutzungsverordnung (BauNVO)

Die Baunutzungsverordnung (BauNVO) bestimmt in Deutschland Art und Maß der baulichen Nutzung eines Grundstückes, die Bauweise und die überbaubare Grundstücksfläche.

Planzeichenverordnung (PlanZV)

Die Planzeichenverordnung ist die Verordnung über die Ausarbeitung der Bauleitpläne und die Darstellung des Planinhaltes. Die Verordnung regelt die in den Bauleitplänen zu verwendenden Planzeichen.

Energieeinsparverordnung (EnEV)

In der Energieeinsparverordnung (EnEV) werden vom Verordnungsgeber auf der rechtlichen Grundlage der Ermächtigung durch das Energieeinsparungsgesetz (EnEG) den Bauherren bautechnische Standardanforderungen zum effizienten Betriebsenergiebedarf ihres Gebäudes oder Bauprojektes vorgeschrieben.

Wohnungseigentumsgesetz (WoEigG)

Das Wohnungseigentumsgesetz regelt bei einer formellen Teilung eines Grundstücks durch die Teilungserklärung das Eigentum an den einzelnen Wohnungen und Gebäuden (Wohnungseigentum), an nicht zu Wohnzwecken genutzten Räumen und Flächen (Teileigentum) und das Gemeinschaftseigentum am gemeinsamen Gebäude und Grundstück.

Makler- Bauträgerverordnung (MaBV)

Die Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV) ist eine aus der Gewerbeordnung abgeleitete Rechtsverordnung, die im deutschen Gewerberecht Vorgaben zum Schutz des Immobilienerwerbers bei der Gestaltung und beim Abschluss eines Bauträgervertrages erteilt.

Sicherheit und Gesundheitsschutz (Baustell V)

Die Baustellenverodnung dient zur Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes von Beschäftigten auf Baustellen. Wie Sie sehen ist eine Begutachtung oder eine Immobilienbewertung auch baurechtlich sehr komplex. Die Gesetze werden in bestimmten Abständen immer wieder ergänzt und überarbeitet. Ein Sachverständiger muss sich somit wie alle anderen Baubeteiligten jährlich weiterbilden um immer auf dem neuesten Stand der Technik und vom Baurecht zu sein. Nehmen wir ein Beispiel: Die Energieeinsparverordnung. Die Energiekosten für eine Immobilie sind in den letzten 20 Jahren rasant gestiegen, sie haben sich mehr als verdoppelt. Die EnEV soll sowohl im Neubau also auch bei umfangreichen Modernisierungen und Renovierung mit Verbesserung des Energieverbrauchs einer Immobilie dazu beitragen die Energiekosten zu senken und die Umwelt zu schonen.